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Atemschutzmasken (FFP2 etc.) und Desinfektionsmittel

Sicherheit in jeder Situation

 

Liebe Kundin, lieber Kunde,

vielen Dank für Ihre Interesse an unseren sehr hochwertigen und zertifizierten Mund-Nasen-Masken wie FFP2, FFP3 etc. und Desinfektionsmitteln für Hand und Flächen. Für Fragen oder Bestellungen z.B. zu den aktuell sehr gefragten FFP2 Masken können Sie sich jederzeit an unsere Beratungs- und Bestellhotline wenden oder direkt im Onlineshop bestellen.

Sie haben eine Frage, wünschen eine Beratung oder möchten bestellen? Rufen Sie uns gerne an. Wir freuen uns auf Sie.

Telefon: 089/83 95-900
E-Mail: beratung@keller-kalmbach.com

Desinfektionsmittel

Hinweise zum Tragen von FFP2-Masken


Allgemein:
Durch eine allgemeine Maskenpflicht soll die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Coronavirus verlangsamt werden. Somit kann man andere Personen vor einer Ansteckung durch Tröpfcheninfektion schützen, aber auch sich selbst.

Seit Mitte April 2020 gibt es Arbeitsschutzstandards des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Hierbei gelten zwei klare Grundsätze:
1. Unabhängig vom betrieblichen Maßnahmenkonzept sollen in Zweifelsfällen, bei denen der Mindestabstand nicht sicher eingehalten werden kann, Mund-Nasen-Bedeckungen zur Verfügung gestellt und getragen werden.
2. Personen mit Atemwegssymptomen sollen sich generell nicht auf dem Betriebsgelände aufhalten.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BauA) hat dazu ebenfalls eine Themenseite hinterlegt.

Ab dem 18.01.2021 gilt in Bayern eine erweiterte Regelung zum Tragen von FFP2-Masken. Dieser neue Beschluss fasst zusammen, dass es im Freistaat Bayern Pflicht ist, im Öffentlichen Personennahverkehr und im Einzelhandel, eine FFP2-Maske zu tragen. Die FFP2-Maskenregelung gilt aktuell für Kunden im Einzelhandel, die Angestellten sind nicht verpflichtet.

Ab dem 19.01. gilt diese Regel auch bundesweit erweitert um die Möglichkeit auch Masken des Type EN14683 Type I oder IIR zu tragen.

Die FFP2 Maske ist die optimale Maske für die Corona-Pandemie. Durch die erhöhte Filterleistung wird nicht nur ein Fremdschutz gewährleistet, sondern bei richtiger Verwendung auch ein Eigenschutz. Keller & Kalmbach empfiehlt den Einsatz der FFP2 Maske ausdrücklich.

Wie oft kann eine FFP2-Maske benutzt werden?
Insgesamt sollten 8 Stunden nicht überschritten werden. Die Tragezeit kann auch addiert werden, wenn die Maske z. B. nur beim Einkaufen oder im ÖPNV benutzt wird und dazwischen abgenommen wird. Die FFP2-Maske ist elektrisch geladen, womit der Filtereffekt verbessert wird. Nach einer längeren Benutzung als 8 Stunden kann sich diese Ladung abnutzen und
daher nicht mehr den notwendigen Schutz bieten.

Darf anstatt einer FFP2-Maske auch eine andere Maske getragen werden?
Ja, dies ist erlaubt. Jedoch muss darauf geachtet werden, dass diese eine vergleichbare Schutzwirkung haben, wie z. B. Masken mit der Kennzeichnung KN 95 und N 95.

Welche Personen sind von der FFP2-Maskenpflicht ausgenommen?
Es bleibt bei den bisherigen geltenden Ausnahmeregelungen. Ausgenommen sind Kinder bis einschließlich 14 Jahren. Ab 15 Jahren besteht die FFP2-Maske als Pflicht. Im Alter von 6 Jahren bis einschließlich 14 Jahren gilt die bisherige Regelung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.

Wie lange darf eine FFP2-Maske am Stück getragen werden?
Es gibt hierfür keine konkrete Angabe. Allerdings gibt es Empfehlungen des Arbeitsschutzes, an die sich auch das Robert-Koch-Institut orientiert. Empfohlen wird eine Tragedauer von maximal 75 Minuten am Stück mit anschließender 30 Minuten Pause.

Können die FFP2-Masken wiederaufbereitet bzw. wiederverwendet werden?
In der aktuellen Versorgungssituation raten wir von einer Wiederaufbereitung bzw. einer Wiederverwendung ab.

Quellen:
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/ffp2-masken-wiederverwenden-105.html

https://www.baua.de/DE/Themen/Arbeitsgestaltung-im-Betrieb/Coronavirus/pdf/Empfehlungen-organisatorische-Massnahmen.pdf?__blob=publicationFile&v=10

https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php#modSidebarSubjectContent-12

Welche Masken gibt es und wie unterscheiden sich diese? 

Neben den oft selbst genähten Mund-Nasen-Bedeckungen (sog. community masks) gibt es medizinische Schutzmasken, so genannte Operationsmasken (OP-Masken) und filtrierende Halbmasken, die ursprünglich aus dem Arbeitsschutzbereich stammen. Eine Gegenüberstellung der einzelnen Maskentypen, deren Normung und Zertifikate sowie, ob Fremd- und/oder Eigenschutz gegeben ist, sehen Sie in der nachfolgenden Übersicht.

Diese Masken werden in Arbeitsbereichen verwendet, in denen sich gesundheitsschädliche Stoffe in der Luft befinden. Sie halten Schadstoffe und Viren ab und gelten als Gegenstand der persönlichen Schutzausrüstung im Rahmen des Arbeitsschutzes. Je nach Filterleistung gibt es FFP1-, FFP2- und FFP3-Masken.


Als mechanische Barriere bzw. Bremse für eine Übertragung von Atemtröpfchen oder Speichel beim Atmen, Husten oder Niesen werden diese Masken aus handelsüblichen Stoffen in unterschiedlichsten Variationen hergestellt. 


Die Mund-Nasen-Maske gleicht optisch den medizinischen OP-Masken, kann aber nicht im medizinischen Bereich eingesetzt werden. Die angegebene Filter-Leistung sollte größer als 90% sein. Sie können die Verbreitung von Tröpfchen des Trägers verhindern und dienen primär dem Schutz des Gegenübers.


KN95 ist die Bezeichnung einer in China verkehrsfähigen filtrierenden Halbmaske, Prüfnorm GB2626-2006. Die Prüfung durch staatlich zertifizierte chinesische Prüfstellen wird von deutschen Behörden anerkannt. Dadurch können filtrierenden KN95-Masken auch im medizinisch-/pflegerischen Bereich eingesetzt werden.

Warum sind Zertifikate so wichtig?

Unabhängig vom betrieblichen Maßnahmenkonzept sollen lt. den Arbeitsschutzstandards des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales in Zweifelsfällen, bei denen der Mindestabstand nicht sicher eingehalten werden kann, Mund-Nasen-Bedeckungen zur Verfügung gestellt und getragen werden. Die Situation am Beschaffungsmarkt ist nach wie vor angespannt, die Gefahr, an Betrüger zu geraten leider sehr hoch. Oftmals handelt es sich um Ware mit falschen oder fehlenden Zertifikaten.