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Geschäftsführung

Die Geschäftsführung der Keller & Kalmbach GmbH hat die Erhöhung der Kundenzufriedenheit, die stetige Optimierung der Geschäftsprozesse, die Erhaltung der Unabhängigkeit als Familienunternehmen sowie zufriedene und motivierte Mitarbeiter im Blick. Als traditionelles und zukunftsorientiertes Unternehmen steht Keller & Kalmbach für Zuverlässigkeit, Beständigkeit, Innovation und Qualität sowohl bei den Produkten als auch beim täglichen Handeln. Dies alles vereint das Firmenmotto fit.fair.friendly.


Wir sind beständig

Dr. Florian Seidl, geschäftsführender Gesellschafter der Keller & Kalmbach GmbH, trat 1975 als Assistent der Geschäftsleitung in die väterliche Firma ein, 1979 wurde er Geschäftsführer. 1980 promovierte er zum Doktor der Sozialwissenschaften. Florian Seidl engagiert sich nicht nur in seinem Unternehmen und der Münchner Kunstszene, er ist u.a. Stiftungsrat der Pinakothek der Moderne, sondern auch für die Branche in der Funktion des 1. Vorsitzenden des Fachverbands des Schrauben-Großhandels e.V. (FDS). Als CEO ist er für die Strategie verantwortlich, außerdem für die Abteilungen Automobilhersteller und Personal. 

Wir sind innovativ

Thomas Obermeyer, seit 2007 bei Keller & Kalmbach beschäftigt, seit 2008 als Geschäftsführer, ist zuständig für den Vertrieb und vertriebsnahe Funktionen. Dazu gehören der Regionalvertrieb, der Konzernkunden-Vertrieb inkl. Key Account Management für Industrie und Automobilzulieferer, Customer Logistics & Services sowie Marketing und Produktmanagement. Im Mittelpunkt steht die Befriedigung der Kundenbedürfnisse und die innovative Ausrichtung der Service- und Belieferungslösungen auf die Zukunft.

Wir sind lean

Rudolf Karl, seit 1994 bei Keller & Kalmbach beschäftigt, seit 2008 als Geschäftsführer, ist zuständig für Einkauf, Finanzen und IT. Im Einkauf geht es um die Sicherstellung des Bedarfs in erforderlicher Qualität zu marktkonformen Preisen sowie das Auffinden von neuen Beschaffungsquellen. Im Finanzwesen stehen die Sicherstellung der erforderlichen Liquidität sowie die wirtschaftliche Abwicklung von ein- und ausgehenden Zahlungen im Vordergrund. Bei der IT geht es i.W. darum, die Anforderungen des Marktes im Rahmen von Industrie 4.0 abzudecken und dem Kunden Mehrwerte über schlanke EDV-gestützte Abwicklungen zu verschaffen.

 

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